Wegen einer Fehlsichtigkeit musste Bill McDaniel seine Billardspieler-Karriere frühzeitig abbrechen. Seit 1974 eifert er seinem Vorbild George Balabushka nach und baut eigene Cues in Tennessee in den Vereinigten Staaten.
Bereich ‘Custom Queues’
Der Geschäftsgründer Jerry Wayne Franklin arbeitete während seiner 24-jährigen Karriere eng mit David Paul Kersenbrock zusammen. 1996 starb er im Alter von 42 Jahren an einem Herzinfarkt. South West besteht bis heute in Las Vegas, Nevada fort.
In der 80er Jahren betrieb Anthony Scianella einen Laden für Billardzubehör. 1988 schließlich nahm er die Arbeit als Cuebauer auf.
Tim Scruggs arbeitet in Baltimore, Maryland in den USA. Im März dieses Jahres wurde er vom Verband Amerikanischer Cuebauer zum „Cuemaker of the Year 2009“ ernannt.
Bereits seit 34 Jahren stellt Jerry Pechauer eigene Cues her. Die Liebe zum Handwerk hat er seinem Sohn Joe vermacht. Gemeinsam leiten sie das Unternehmen in Green Bay, Wisconsin in den USA.
1986 gründete Bill Stroud gemeinsam mit einem Freund Joos Cues, benannt nach der vagen orientalischen Bedeutung „Viel Glück“. Vier Jahre später trennten sich die Kollegen, Stroud eröffnete sein eigenes Unternehmen. Der derzeitige Sitz befindet sich in New Mexico, USA.
JMW wurde im Jahr 2000 in den Vereinigten Staaten gegründet. Seither erfreut sich der Cuebauer stetig wachsender Beliebtheit.
James White hat von Paul Mottey gelernt.




